Berlin (dpa) - Nach dem Bedauern von Bundespräsident Christian Wulff über unvollständige Angaben zu seinem Hauskredit sind neue Fragen aufgetaucht. «Der Spiegel» berichtet, Äußerungen des mit Wulff befreundeten Unternehmers Egon Geerkens ließen den Schluss zu, dass die 500 000 Euro faktisch von Geerkens selbst gekommen sei - und nicht von dessen Frau. Über Anwälte wiesen Wulff und Geerkens diese Darstellung zurück und bekräftigten, der Kreditvertrag sei mit Frau Geerkens geschlossen worden.