Bonn (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff ist wegen der Umstände seines Hauskredits weiter unter Druck. Der «Spiegel» berichtet, Äußerungen des Unternehmers Egon Geerkens ließen den Schluss zu, dass das Geld doch von ihm selbst gekommen sei und nicht von seiner Frau. Wulff und Geerkens wiesen diese Darstellung über ihre Anwälte zurück. Politikwissenschaftler Volker Kronenberg von der Universität Bonn sagte, Wulff müsse jetzt reinen Wein eingießen. Einen möglichen Rücktritt sieht er nicht bevorstehen.