Wellington (dpa) - Das in der Antarktis mit einem Eisberg kollidierte russische Schiff soll aus der Luft versorgt werden. Während die Crew weiter versucht, Wasser hinauszupumpen, will das neuseeländische Militär noch eine Pumpe und anderes Material abwerfen. Das Schiff liegt 3700 Kilometer südöstlich der neuseeländischen Küste. Es war dort zum Fischen unterwegs. Drei Schiffe sind auf dem Weg zur Unglücksstelle. Eis und hohe Wellen verlangsamen aber ihre Fahrt.