Manila (dpa) - Sturzfluten nach schweren Regenfällen haben im Süden der Philippinen mindestens 140 Menschen in den Tod gerissen. Das berichtete das Büro für Zivilschutz. Die Opferzahl steige stündlich. 260 Menschen werden vermisst. Regenfälle lassen Flüsse über die Ufer treten, Wohngebiete wurden schon überschwemmt. Hunderte Helfer versuchen, Verletzte zu retten.