Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff geht in Offensive: Er veröffentlichte eine Liste mit privaten Urlaubsreisen, bei denen er Gast von Freunden war. Die Liste, die Wulffs Anwälte verbreiteten, umfasst sechs Urlaubsaufenthalte zwischen 2003 und 2010, als Wulff noch Ministerpräsident in Niedersachsen war. Hinzu kommt eine bereits bekannter Aufenthalt in der Ferienanlage des Unternehmers Carsten Maschmeyer auf Mallorca, wo sich Wulff kurz nach seinem Amtsantritt im Sommer 2010 einmietete.