Istanbul (dpa) - In den internationalen Streit um eine Beendigung des blutigen Konflikts in Syrien kommt Bewegung. Die Arabische Liga verlor die Geduld mit dem Regime von Präsident Baschar al-Assad und erklärte, sie wolle das Syrien-Dossier jetzt den Vereinten Nationen übergeben. In Tunesien debattierte der oppositionelle Syrische Nationalrat über eine Strategie zum Schutz der Zivilisten. Dazu gehört auch die Forderung nach einer Flugverbotszone. Gestern wurden nach Angaben von syrischen Aktivisten 34 Zivilisten getötet.