Wellington (dpa) - Das im antarktischen Eis verunglückte russische Schiff ist immer noch in Schwierigkeiten. Die Crew pumpt zwar rund um die Uhr Wasser aus dem beschädigten Rumpf, seitdem das Schiff vorgestern mit einem Eisberg zusammengestoßen war. Doch es klappt nicht, das Leck zu schließen. Die Crew hat um weiteres Hilfsmaterial gebeten. Gestern hatte die neuseeländische Luftwaffe in einem waghalsigen Manöver schon eine zweite Wasserpumpe und Diesel abgeworfen.