Brüssel (dpa) - Die Briten machen bei der geplanten Stärkung des Internationalen Währungsfonds zugunsten der Eurozone vorerst nicht mit. Die Verhandlungen seien aber noch nicht beendet, hieß es bei der EU-Kommission in Brüssel. Man sei zuversichtlich, dass die Marke von 200 Milliarden Euro noch erreicht werde. Die EU-Finanzminister hatten gestern beschlossen, dass die Eurostaaten den IWF mit 150 Milliarden Euro stärken, damit der Fonds Krisenländern unter die Arme greifen kann.