Osnabrück (dpa) - Nachdem der Drogeriekonzern Schlecker hunderte eigene Märkte geschlossen und etliche umgebaut hat, soll nun auch die Tochter Ihr Platz auf Vordermann gebracht werden. Wie das Hamburger «Manager Magazin» berichtet, will das Unternehmen im kommenden Jahr einen Umbau der Tochter starten. Ob dabei Läden geschlossen würden, sei aber noch offen. In dem Bericht heißt es zudem, Schlecker suche dringend nach einem Geldgeber, um einen aktuellen Liquiditätsengpass zu überwinden. Die Drogeriekette hatte solche Spekulationen zuletzt wiederholt zurückgewiesen.