Damaskus (dpa) - Die syrischen Regierungstruppen sollen seit gestern mehr als 220 Menschen getötet haben. Das meldeten Aktivisten. Die Streitkräfte hätten Artilleriegeschütze gegen Deserteure eingesetzt. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete, bei Gefechten zwischen der Armee und «terroristischen Gruppen» seien mehrere Menschen getötet worden. Wegen der Medienblockade sind Berichte aus Syrien meist nicht zu überprüfen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle forderte in Berlin ein Ende der Gewalt in Syrien.