Istanbul (dpa) - Kurz vor dem Eintreffen der ersten arabischen Beobachter in Syrien haben die Truppen von Präsident Baschar al-Assad wieder ein Blutbad unter Regimegegnern angerichtet. Mehr als 280 Menschen seien getötet worden, davon allein 227 Deserteure in der Provinz Idlib, berichteten Menschenrechtsaktivisten. Eine unabhängige Bestätigung für diese Angaben gibt es wegen der Medienblockade nicht. Assad beschloss heute drakonische Strafen für Waffenschmuggler bis hin zur Hinrichtung.