Köln (dpa) - Mit gefälschten Handyverträgen soll eine Bande das Mobilfunkkonzern Vodafone um eine siebenstellige Summe betrogen haben.

Bei den Beschuldigten handele es sich um Betreiber sogenannter Telefon-Premiumshops in Köln, Leverkusen und weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen, berichtete ein Polizeisprecher am Dienstag in Köln. Für Hunderte gefälschte Verträge sollen die Täter Provisionszahlungen erhalten und die dabei erworbenen Handys weiterverkauft haben. Am Dienstag durchsuchte die Polizei die Shops der Verdächtigen und beschlagnahmten Beweismaterial.

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