Moskau (dpa) - Trotz der schwierigen Lage des havarierten russischen Trawlers im Südpolarmeer hat der Kapitän des Schiffes Zuversicht verbreitet. Die Situation habe sich stabilisiert, sagte er der Moskauer Zeitung «Iswestija». Statt alle drei Stunden einströmendes Eiswasser abzupumpen, müsse die Besatzung nur noch alle sechs Stunden die Pumpen anwerfen. Es sei aber immer sehr gefährlich. Der Fischtrawler war gestern auf einen Eisberg aufgefahren. Seitdem versucht die Besatzung, das entstandene Leck zu reparieren.