Wellington (dpa) - Ein im Südpolarmeer havarierter russischer Fischtrawler erhält erneut Hilfe aus der Luft. Wie die neuseeländischen Behörden in Wellington mitteilten, soll ein Transportflugzeug der Luftwaffe morgen zur «Sparta» fliegen und dort weitere Pumpen und anderes dringend benötigtes Material zum Abdichten des Lecks abwerfen. Die 32 Mann Besatzung versuchen verzweifelt, das nach der Kollision mit einem Eisberg am Freitag entstandene Leck zu reparieren.