Manila (dpa) - Der philippinische Präsident Benigno Aquino hat der von einer Sturzflutkatastrophe getroffenen Region im Süden des Landes umfassende Hilfe zugesagt. Bei einem Besuch in dem Katastrophengebiet auf der Insel Mindanao versprach er zusätzliche Mittel für Soforthilfe und für den Wiederaufbau. Nach einer neuen Zählung ist die Zahl der Todesopfer nach den schweren Unwettern im Süden der Philippinen bis zum Morgen auf 957 gestiegen. Das Rote Kreuz hat die Zahl der Vermissten gestern auf bis zu 900 geschätzt.