Berlin (dpa) - Die Kanzlerin ist Christian Wulff schon mehrmals zur Seite gesprungen. Jetzt meldet sich auch Verteidigungsminister de Maizière zu Wort - mit sorgsam abgewogenen Worten. Für den Kölner Kardinal Meisner wäre die Sache dagegen bereits klar. An Wulffs Stelle würde er nun erklären: «Ich bin ein armer Sünder, habe versagt.»