Bonn (dpa) - In Deutschland sind 19 Fälle von Rissen in Brustimplantaten eines französischen Herstellers bekannt. Das bestätigte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Diese Fälle hätten aber nichts mit der jetzigen Diskussion um ein mögliches Krebsrisiko zu tun, betonte ein Instituts-Sprecher. In Deutschland seien dem Bundesinstitut keine Verdachtsfälle von Krebserkrankungen im Zusammenhang mit diesen Implantaten gemeldet worden.