Kairo (dpa) - Syriens Opposition hat Berichte über eine Beteiligung der Muslimbruderschaft an den Selbstmordanschlägen in Damaskus dementiert. Die Aktivisten warfen stattdessen dem Regime von Präsident Baschar al-Assad vor, die Webseite der syrischen Muslimbrüder im Internet manipuliert zu haben. Zuvor hatte es Berichte gegeben, wonach sich die Muslimbrüder auf ihrer Webseite zu den Attacken vom Vortag mit mindestens 44 Toten bekannt hatten. Das wies Syriens Oppositionsbewegung vehement zurück.