Washington (dpa) - Zwei führende Republikaner sind bei ihrem Kampf um die US-Präsidentschaftskandidatur ins Stolpern geraten. Sowohl der ehemalige Parlamentspräsident Newt Gingrich als auch der texanische Gouverneur Rick Perry schafften es für die parteiinterne Vorwahl im Bundesstaat Virginia nicht auf die Wahlzettel. Beide hätten nicht die erforderlichen 10 000 Unterschriften von Bürgern des Staates aufbringen können, um an der sogenannten Primary teilnehmen zu dürfen, berichteten US-Medien. Sie müssten damit auf die vielen Delegiertenstimmen aus Virginia verzichten.