Paris (dpa) - Die Zahl der Krebserkrankungen unter Frauen mit Billig-Brustimplantaten des französischen Herstellers PIP ist höher als bislang bekannt. Nach jüngsten Angaben der Aufsichtsbehörde Afssaps wurden bis zum 28. Dezember 20 Fälle registriert. Bislang waren nur neun bekannt gewesen. Die Afssaps betonte allerdings erneut, dass bislang kein Zusammenhang zwischen Tumorerkrankungen und PIP-Implantaten bewiesen sei.