Kap Arkona (dpa) - Es gibt keine Hoffnung mehr: Die Suche nach der zehnjährigen Katharina, die bei einem Steilküstenabbruch auf Rügen verschüttet wurde, ist vorerst eingestellt. Nach Vorhersagen soll der Wasserstand, der derzeit 70 Zentimeter über normal beträgt, bis zum Neujahrstag nicht zurückgehen. Bis dahin würden die Suchmaßnahmen mindestens, sagte Einsatzleiter Daniel Hartlieb auf einer Pressekonferenz am Kap Arkona sagte. Morgen wird in einem Gottesdienst des Kindes gedacht.