Washington (dpa) - Die US-Regierung hat nach dem jüngsten Bombenanschlag auf einen Atomwissenschaftler im Iran betont, dass sie mit Gewaltaktionen in dem Land nichts zu tun habe. US-Außenministerin Hillary Clinton erwähnte vor Journalisten in Washington zwar diesen konkreten Vorwurf nicht direkt. Aber sie bezog sich offensichtlich darauf, als sie kategorisch eine Verwicklung der USA in jegliche Art von Gewaltaktionen innerhalb des Irans gibt zurückwies. Die Führung in Teheran hatte Israel und den USA vorgeworfen, in das tödliche Attentat verwickelt zu sein.