Giglio (dpa) - An der «Costa Concordia» haben die Vorbereitungen für das Abpumpen des Schweröls aus dem Kreuzfahrtschiff begonnen. Experten der Bergungsfirma Smit wollen zuerst den Rumpf des gekenterten Schiffes inspizieren und sehen, in welchem Zustand dieser ist. Auch die Suche nach Vermissten soll weitergehen. Marine-Taucher gingen daran, sich am Heck der «Costa Concordia» den Weg frei zu sprengen, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Seit der Havarie sind 15 Tote geborgen worden, etwa 20 Menschen werden noch vermisst.