New York (dpa) - Freude und Häme beim Regime in Damaskus, blankes Entsetzen bei der syrischen Opposition: Mit einem Doppelveto haben Russland und China im UN-Sicherheitsrat eine Resolution für Ende der Gewalt in Syrien verhindert. Alle anderen 13 Ratsmitglieder stimmten für den Entwurf. Die syrische Opposition sieht in dem Scheitern eine Lizenz zum Töten für das Regime von Präsident Assad. Das Veto Russlands und Chinas löste weltweit Empörung aus. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch spricht von einem Verrat am syrischen Volk.