New York (dpa) - Die in den USA unter Beschuss stehende Deutsche Bank ist zwei Sorgen los: Ein New Yorker Richter hat Klagen von institutionellen Kunden abgewiesen, die sich bei Geschäften mit Hypothekenpapieren betrogen fühlten. Sowohl die französisch-belgische Finanzgruppe Dexia als auch die US-Pensionskasse TIAA hätten ihre Vorwürfe «in mehreren Kernpunkten» nicht ausreichend belegen können, urteilte Richter Jed Rakoff. Die beiden Investoren hatten der Deutschen Bank vorgeworfen, ihnen minderwertige Hypothekenpapiere verkauft zu haben.