Berlin (dpa) - Timo Glock bedauert, dass er nicht an den finalen Formel-1-Testfahrten mit dem neuen Rennwagen seines Marussia-Teams teilnehmen kann. «Natürlich ist es schade, dass wir in Barcelona nicht testen können», sagte Glock der Nachrichtenagentur dpa.

Glocks neues Dienstauto hatte den obligatorischen Crashtest nicht bestanden. In dieser Saison müssen alle Boliden einen Crashtest absolvieren, bevor sie auf der Strecke erprobt werden dürfen. Marussia ist das einzige Team, dem das noch nicht gelungen ist.

Das Auto sei komplett neu, «unser Team im Vergleich zu anderen besonders effizient aufgestellt. Und Sicherheit steht nun mal über allen anderen Aspekten», betonte Glock zwei Tage vor Beginn der letzten Probefahrten für die kommende Saison auf dem Circuit de Catalunya.

Ihm droht nun ein Kaltstart in die WM. Glock, der am Tag des ersten Rennens am 18. März in Melbourne seinen 30. Geburtstag feiert, versicherte aber: «Wir werden noch testen und wir werden in Melbourne mit unserem neuen Auto an den Start gehen.»

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