Köln (dpa) - Bei einem bundesweiten Test hat der TÜV Rheinland bei drei Viertel der untersuchten Spielplätze Mängel entdeckt. Etwas mehr als die Hälfte der 50 getesteten Spielplätze wiesen sogar derart schwere Missstände auf, dass die Prüfer akuten Handlungsbedarf sahen.

Das teilte der TÜV Rheinland am Donnerstag in Köln mit. So waren auf mehreren Plätzen die Bodenbeläge an Spielgeräten - etwa Sand vor einer Rutsche oder Gummimatten unter Klettergerüsten - nahezu aufgebraucht, so dass Kinder sich beim Aufprall verletzen könnten. Mehrfach fanden die Prüfer auch gefährliche Engstellen an Geräten, an denen die Kinder mit Kopf, Arm oder Fingern hängenbleiben könnten.