Offenbach (dpa) - Die kalten Tage sind vorbei und Hoch «Eitel» sorgt für angenehmeres Wetter. Zwar ist es zum meteorologischen Frühlingsbeginn an diesem Donnerstag im Norden und Osten meist stark bewölkt, aber zumindest trocken.

Sonst ist es teils wolkig, teils heiter. Die Temperaturen steigen auf 11 bis 15 Grad, am Oberrhein können sogar schon 17 Grad erreicht werden. Nur ganz im Norden bleibe es mit 7 bis 10 Grad kühler, berichtete der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch in Offenbach.

Auch am Freitag bleibt es weitgehend niederschlagsfrei. Zunächst gibt es streckenweise Nebel, nach dessen Auflösung ist es in der Südwesthälfte meist heiter bis sonnig, sonst zeigen sich ein paar mehr Wolken. Auch nordöstlich der Elbe lockern die Wolken zusehends auf. Die Temperaturen steigen bei schwachem Wind auf 9 bis 17 Grad, wobei es am Oberrhein am wärmsten wird.

Am Samstag ist es nach örtlichem Nebel im Süden teils heiter, teils wolkig und trocken. Die Höchstwerte liegen im Norden und Osten nur zwischen 6 und 9 Grad, unmittelbar an der Ostseeküste um 4 Grad, im Westen und Süden werden 10 bis 15 Grad erreicht.

Mit vermehrtem Sonnenlicht und spürbar längeren Tagen beginnt auch die Zeit der Frühlingsgefühle. «Durch die Sonne werden positive Botenstoffe ausgesendet, etwa die bekannten Endorphine», sagte Medizinmeteorologin Christina Koppe am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Durch diese Stoffe, die auch als Glückshormone bezeichnet werden, seien viele Menschen «einfach besser drauf» und zum Teil auch aktiver.

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