Sanaa (dpa) - Bei Angriffen auf Armeestützpunkte sind im Süden des Jemen Dutzende Soldaten getötet worden. Bewaffnete, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida zugerechnet werden, überfielen nach Angaben lokaler Medien Militärposten nahe der Stadt Sindschibar in der Provinz Abijan. Bei mehrstündigen Gefechten sollen 30 Soldaten und zwölf Angreifer ums Leben gekommen sein. Im Jemen war vor einer Woche der langjährige Präsident Ali Abdullah Salih abgelöst worden. Der Neuanfang des Krisenlandes wird seither von Terror überschattet.