Siders (dpa) - Nach dem schweren Busunglück im Schweizer Kanton Wallis mit 28 Toten sollen heute möglichst viele der Opfer identifiziert werden. Eltern und Angehörige wurden am Morgen zu den toten Kindern gebracht, teilte ein Sprecher der Kantonspolizei im Wallis mit. In einer Kapelle in Sitten sollten sie die sterblichen Überreste formell identifiziert werden. Sollte es nicht möglich sein, die Toten am Aussehen oder an den Kleidern zu erkennen, werde eine DNA-Analyse in Auftrag gegeben. Unterdessen bangen die Angehörigen noch um das Leben mehrerer schwer verletzter Schulkinder.