Ehingen (dpa) - Schlecker hat den Betriebsräten die Namen der rund 11 000 Beschäftigten übermittelt, die ihre Jobs verlieren. Dem Vernehmen nach werden die Bundesländer besonders stark betroffen sein, in denen die meisten Filialen schließen - auch wenn es nicht immer die Mitarbeiterinnen trifft, die in den jeweiligen Läden arbeiten. Konkrete Zahlen pro Land wollte weder ein Sprecher von Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz noch von Verdi nennen. Übermorgen soll sich entscheiden, ob es Transfergesellschaften geben wird.