Kairo (dpa) - Bei einer Serie von verheerenden Autobombenanschlägen und Explosionen sind im Irak nach Angaben aus Sicherheitskreisen mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 120 Menschen wurden verletzt. Die Anschläge ereigneten sich in Kirkuk im Norden des Landes, in der Hauptstadt Bagdad sowie den weiter südlich gelegenen Städten Kerbela und Hilla. Allein in Kirkuk rund 250 Kilometer nördlich von Bagdad detonierten nach Angaben aus Sicherheitskreisen drei Autobomben. Dort starben den Berichten zufolge zwölf Menschen.