Frankfurt/Mai (dpa) - Die zweite Warnstreikwelle im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes rollte: Nach Niedersachsen und Bremen hat sie nun Hessen und Süddeutschland erreicht. In Baden-Württemberg, vor allem aber in Hessen und Bayern kommt es den ganzen Tag über zu Behinderungen. Der Ausstand entwickele sich am Morgen gut, sagte Hessens Verdi-Sprecher Christian Rothländer der dpa. Unter anderem bleiben Kindertagesstätten geschlossen, der Müll wird nicht abgeholt, Busse und Bahnen fahren nicht. Die Gewerkschaft erhofft sich eine Signalfunktion für die dritte Verhandlungsrunde ab dem 28. März.