Teheran (dpa) - Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist in Teheran zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm und die Lage in Syrien eingetroffen. Türkische Medien berichteten, er habe mehrere Forderungen an die Führung in Teheran im Gepäck. So wolle Ankara erreichen, dass der Iran dem Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad keine Militärhilfe mehr leistet. Erdogan wolle zudem die iranische Führung im Streit im das Atomprogramm des Landes zu mehr Transparenz und zur Einhaltung internationaler Regeln auffordern.