New York (dpa) - Zum Auftakt des Zivilprozesses gegen den früheren Währungsfondschef Dominique Strauss-Kahn haben die Anwälte um die Immunität des Franzosen gestritten. Die Vertreter des 62-Jährigen argumentierten, der Prozess vor einem Zivilgericht im New Yorker Stadtteil Bronx dürfe gar nicht stattfinden. Die Anwälte der Gegenseite behaupten hingegen, die Immunität gelte hier nicht. Strauss-Kahn soll im Mai vergangenen Jahres ein Zimmermädchen angegriffen und zum Oralsex gezwungen haben.