Rostock (dpa) - Knapp ein Jahr nachdem wegen eines Sandsturms auf der Autobahn A 19 acht Menschen in einer Massenkarambolage starben, gibt es eine neue Gefahrenwarnung. Vor allem in küstennahen Gebieten und auch im Binnenland Vorpommerns seien bis morgen Sandstürme möglich, berichtete die Polizei Wismar. Autofahrer müssten damit rechnen, dass ihre Sicht jederzeit schlagartig beeinträchtigt werden könne. Ursache sind die Trockenheit auf den Feldern und zeitweise Sturmböen.