Damaskus (dpa) - Die syrische Führung hat für den 10. April eine Waffenruhe angekündigt, doch erst einmal gehen die Kämpfe im Land weiter. Aktivisten meldeten, dass es in mehreren Provinzen Gefechte zwischen den Regierungstruppen und Deserteuren gegeben habe. Die Zahl der gestrigen Toten bezifferten die sogenannten Revolutionskomitees auf 55, darunter sieben Kinder. Der Syrien-Sondergesandte von UN und Arabischer Liga, Kofi Annan, hatte erklärt, das Regime von Präsident Baschar al-Assad habe einer Waffenruhe vom 10. April an zugestimmt.