Osnabrück (dpa) - Bei Ermittlungen gegen den Verdächtigen im Emder Mordfall hat es bereits im vergangenen Jahr eine schwere Panne gegeben. Der 18-Jährige habe sich im vergangenen Dezember selbst wegen Besitzes von kinderpornographischem Material angezeigt.

Das sagte der stellvertretende Osnabrücker Polizeichef, Friedo de Vries, am Dienstag. Damit sei ein Verfahren ins Rollen gekommen. Es sei allerdings zu Verzögerungen gekommen, die er sich nicht erklären könne. Eine polizeinterne Untersuchung sei angelaufen.