San Francisco (dpa) - Ein ehemaliger Schüler hat an einem Privat-College im nordkalifornischen Oakland ein Blutbad angerichtet. Mindestens sieben Menschen seien getötet worden, sagte der Stadtratvorsitzende Larry Reid dem US-Sender CNN. Drei weitere wurden durch Schüsse verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später in einem mehrere Kilometer entfernten Einkaufszentrum festgenommen. Die Schießerei ereignete sich an der Oikos University, einem privaten Schulungszentrum für asiatische Medizin, Krankenpflege und religiöse Studien.