Neufahrn (dpa) - Der Rückkauf der insolventen Großbäckerei Müller-Brot durch den früheren Eigentümer Klaus Ostendorf ist gescheitert. Ein Sprecher Ostendorfs begründete dies mit der Verhandlungsführung des Insolvenzverwalters und mit dem öffentlichen Druck. Ostendorf selbst sagte der Nachrichtenagentur dpa: «Wir haben ein gutes Angebot vorgelegt, das Müller-Brot eine klare Zukunftsperspektive gibt sowie bis zu 400 Arbeitsplätze sichert.» Leider sei dies auf dem letzten Meter gescheitert. Die Gespräche über den endgültigen Kaufvertrag seien geplatzt.