Hamburg (dpa) - Die Kritik am Israel-Gedicht von Günter Grass verstummt nicht. Vom israelischen Regierungschef Netanjahu bis zur Nazi-Jägerin Klarsfeld reicht die Entrüstung. Der Autor verteidigt sich: Er habe vor einem Dritten Weltkrieg warnen wollen. Widerrufen werde er auf keinen Fall.