London (dpa) - Die Arbeiten des französischen Energiekonzerns Total zum Abdichten des Gaslecks in der Nordsee kommen nach Angaben des Unternehmens voran. Es stünden inzwischen zwei Bohrtürme bereit, um Entlastungsbohrungen vorzunehmen. Mit mehreren Schiffen und Flugzeugen werde das Material herbeigeschafft, um das Leck von oben zu schließen, hieß es. Bei insgesamt drei Erkundungsflügen seien weitere wertvolle Informationen gesammelt worden. Außerdem hätten die Fachleute die Öffnung von wachsartigen Rückständen gesäubert.