Berlin (dpa) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat die Angriffe von Taliban-Kämpfern in der afghanischen Hauptstadt Kabul und in drei Provinzhauptstädten auf das Schärfste verurteilt. Er bekräftigte aber, dass Deutschland trotz der neuen Gewalt an den Abzugs- und Aufbauplänen festhalte. Bei Explosionen in der Nähe der deutschen Botschaft in Kabul kam es Westerwelle zufolge auch zu kleineren Sachbeschädigungen auf dem Botschaftsgelände. Botschaftsangehörige wurden nicht verletzt.