Berlin (dpa) - CSU-Chef Seehofer warnt vor Abstrichen, CDU-Familienministerin Schröder will die Auszahlung an Bedingungen knüpfen: Das Betreuungsgeld sorgt in der Koalition weiter für Zündstoff. Seehofer sagte dem Spiegel, die CSU würde das Gesetzgebungsverfahren nicht mittragen, sollte vom Koalitionskompromiss abgewichen werden. Unionsfraktionschef Kauder sagte im «Bericht aus Berlin» der ARD, das Betreuungsgeld sei vereinbart, es werde auch kommen.