Berlin (dpa) - In der Debatte um Verkehrsverstöße von Radfahrern schlägt die Gewerkschaft der Polizei unter anderem höhere Bußgelder vor. Er sei davon überzeugt, dass es nur über das Portemonnaie gehe, sagte der Vorsitzende Bernhard Witthaut der dpa. Es müsse geprüft werden, ob der Bußgeldkatalog für Radfahrer nicht an den für Autofahrer angepasst werden könnte - etwa wenn man das Handy benutzt, so Witthaut. Um die Verstöße besser ahnden zu können, brachte er auch eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder ins Gespräch.