München (dpa) - Die Metall-Arbeitgeber in Bayern haben für die dritte Verhandlungsrunde übermorgen ein Angebot angekündigt. Dabei werde man sich eng mit den Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen abstimmen, sagte Verhandlungsführerin Angelique Renkhoff-Mücke der dpa. Allerdings sei es äußerst schwierig, ein für Familienbetriebe wie Konzerne in allen Branchen gleichermaßen verkraftbares Angebot zu formulieren. Die IG Metall hat 6,5 Prozent mehr Lohn für die 755 000 Beschäftigten der bayerischen Metall- und Elektroindustrie gefordert. Außerdem sollen die Auszubildenden unbefristet übernommen werden.