München (dpa) - Bayern München lässt Medienberichte über einen angeblichen handfesten Kabinenstreit zwischen Franck Ribéry und Arjen Robben beim Champions-League-Spiel gegen Real Madrid undementiert stehen. Er werde zu den «Spekulationen» öffentlich nicht Stellung nehmen, sagte Trainer Jupp Heynckes auf einer Pressekonferenz. Die Kabine sei eine «Tabuzone in einer Fußballmannschaft». Ribéry soll laut «Sport-Bild» in der Halbzeitpause auf Robben losgegangen sein. Der Bayern-Vorstand hat offenbar intern auf den Vorfall reagiert. Ribéry soll eine Geldstrafe erhalten.