Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat laut «Spiegel» einen Sechs-Punkte-Plan für mehr Wachstum in Europa entwickelt. Darin würden Sonderwirtschaftszonen in den krisengeschüttelten Randstaaten der Währungsunion vorgeschlagen. So könnten ausländische Investoren mit steuerlichen Vergünstigungen und weniger strengen Regulierungen angelockt werden. Die Umsetzung ist aus Wettbewerbsgründen aber fraglich. Regierungssprecher Steffen Seibert wollte einen solchen Sechs-Punkte-Plan weder bestätigen noch dementieren.