New York (dpa) - Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren ist der Euro zeitweilig unter die psychologisch wichtige Marke von 1,25 Dollar gesunken. Im US-Handel erholte sich die europäische Gemeinschaftswährung leicht auf 1,2520 Dollar, nachdem sie im europäischen Handel bis auf ein Tief von 1,2495 US-Dollar gerutscht war. Seit Wochenbeginn wurde der Euro damit kräftig um rund zweieinhalb Cent abgewertet. Am Devisenmarkt gibt es zurzeit nur ein Thema: die Euro-Schuldenkrise. Insbesondere die drohende Eskalation in Griechenland setzte den Euro stark unter Druck.