Moskau (dpa) - Im Syrien-Konflikt hat die UN-Vetomacht Russland erneut vor einem «Missbrauch» des Massakers in Al-Hula gewarnt. Obwohl die Hintergründe dieser Tragödie weiter unklar sei, schmiedeten einige Länder schon Pläne für eine mögliche militärische Lösung, sagte Russlands EU-Botschafter Wladimir Tschischow. Russlands Position werde sich nicht ändern, sagte der Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin, Dmitri Peskow. Moskau trete weiter für den Friedensplan des UN-Sondergesandten Kofi Annan ein.